Handtuch-Poncho für Babys und Kinder: wozu er dient und warum er ein Must-have für den Sommer ist
Sie kommen zitternd mit dem Kleinen im Arm aus dem Wasser und müssen ihn abdecken, abtrocknen und daran hindern, wegzulaufen, alles gleichzeitig und mit nur einer freien Hand. Genau hier kommt ein normales Handtuch zu kurz und der Poncho-Bademantel wird zum besten Verbündeten des Sommers.
In diesem Leitfaden erklären wir Ihnen, was Poncho-Bademäntel für Babys und Kinder sind, wofür sie dienen, wie sie sich von einem Kapuzenhandtuch unterscheiden und wie Sie den richtigen je nach Alter Ihres Kindes auswählen.
Was ist ein Handtuchponcho?
Ein Handtuchponcho ist ein geschlossenes Handtuch mit Kapuze, das über den Kopf gezogen wird, wie ein Poncho. Anstatt es festzuhalten, trägt das Kind es: Es bedeckt Schultern bis Knie, die Kapuze trocknet die Haare und die Hände bleiben frei. Es ist das Kleidungsstück, das gleichzeitig wärmt und trocknet, ohne dass man sich Sorgen machen muss, dass es herunterfällt.
Wozu dient ein Handtuchponcho?
Der Poncho löst den unangenehmen Moment nach dem Baden, und das nicht nur am Strand:
- Am Strand und im Schwimmbad, um ihn zu trocknen und zu wärmen, sobald er aus dem Wasser kommt, und ihn dabei vor Sonne und Wind zu schützen, während er isst oder spielt.
- Im heimischen Badezimmer als Ersatz für das übliche Handtuch: Man zieht es ihm an, und er ist bis zum Schlafanzug warm angezogen, ohne sich aufzudecken.
- Im Schwimmunterricht oder Babyschwimmen, wenn man sich in einer kalten Umkleidekabine schnell umziehen muss.
- Beim Spazierengehen oder Campen, denn er wärmt, sobald es am Abend kühler wird. Es ist die sommerliche Version von „Zieh dir etwas über“.
Handtuchponcho oder Kapuzenhandtuch: Worin unterscheiden sie sich?
Sie werden verwechselt, sind aber nicht dasselbe.
Ein Kapuzenhandtuch ist ein offenes Handtuch mit einer an einer Ecke angenähten Kapuze: Es trocknet gut, muss aber festgehalten werden und öffnet sich bei jeder Bewegung.
Der Handtuchponcho ist geschlossen, wird angezogen und lässt die Hände frei. Für ein Baby, das noch nicht läuft, kann ein Kapuzenhandtuch ausreichen; sobald sich das Kind bewegt, rennt oder nass spielen möchte, gewinnt der Poncho haushoch. Wenn Sie zwischen beiden zweifeln, ist die Regel einfach: Wollen Sie es selbst trocknen, oder soll es sich alleine warm halten? Diese Antwort wählt das Kleidungsstück.
Ab welchem Alter kann man es verwenden?
Der Poncho wird nach dem Alter des Kindes ausgewählt: je älter, desto länger, damit er gut von den Schultern bis zu den Knien bedeckt, ohne zu schleifen. Bei molis&co finden Sie vier Größen, von 1-2 bis 7-8 Jahren.
Ein guter Poncho begleitet Sie mehrere Sommer lang, da die lockere Form Größenänderungen verzeiht: er wird nicht von einem Jahr auf das nächste zu klein, wie es bei anderen Kleidungsstücken der Fall ist.
Wie wählt man einen guten Handtuchponcho aus?
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Vier Dinge machen den Unterschied zwischen einem, den Sie jeden Tag benutzen werden, und einem, der am Ende im Schrank landet:
- Weiche und saugfähige Baumwolle, die wirklich trocknet und die empfindliche Haut nicht kratzt.
- Gut sitzende Kapuze, um die Haare zu trocknen, ohne das Gesicht zu verdecken.
- Angemessene Länge: bis zu den Knien reichend, um zu wärmen, ohne zu schleifen.
- Hält viele Wäschen aus, denn im Sommer landet er fast täglich in der Waschmaschine. Ein Stoff, der nach der dritten Wäsche seine Weichheit verliert, lohnt sich nicht.
Das Must-have des Sommers (und warum Sie am Ende mehr als einen haben werden)
Zwischen dem Strand am Morgen, dem Pool am Nachmittag und dem Bad am Abend ist ein einziger Poncho nicht genug: während der eine in der Sonne trocknet, kommt der andere zum Einsatz.
Deshalb landen viele Familien mit zwei oder drei, passend oder kombiniert. Es ist einer dieser Käufe, die wie eine Laune erscheinen, bis man ihn ein ganzes Wochenende lang benutzt und nicht mehr weiß, wie man es vorher gemacht hat.
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Häufig gestellte Fragen
Welche Handtuch-Poncho-Größe brauche ich je nach Alter?
Die Größen richten sich nach dem Alter: 1-2, 3-4, 5-6 und 7-8 Jahre. Wenn Sie zwischen zwei Größen unsicher sind, wählen Sie die größere: Der Poncho ist von Haus aus locker geschnitten, wärmt genauso gut und hält eine weitere Saison. Für Babys unter einem Jahr ist ein Kapuzenhandtuch oder eine Pucktuch besser geeignet als ein Poncho.
Ist ein Handtuch-Poncho dasselbe wie ein Strandponcho?
Ja, es ist dasselbe Produkt, das auf zwei verschiedene Arten bezeichnet wird. „Strandponcho“ konzentriert sich auf die Verwendung im Freien; „Handtuch-Poncho“ beschreibt das Kleidungsstück selbst. Er eignet sich gleichermaßen für Strand, Pool und Bad zu Hause.
Schützt der Handtuch-Poncho vor der Sonne?
Er hilft: Da er Schultern und Rücken bedeckt, schützt er vor der Sonne, während das Kind außerhalb des Wassers ist. Er ersetzt weder Sonnencreme noch Schatten, aber er bietet eine zusätzliche Schutzschicht beim Snack oder beim Spielen im Sand.
Wie viele Ponchos brauche ich?
Mit zwei sind Sie für einen aktiven Sommer bestens gerüstet: Während der eine trocknet, verwenden Sie den anderen. Wenn Sie oft an den Strand gehen oder mehr als ein Kleinkind zu Hause haben, vermeiden drei jede Notlage.
Wie wäscht man einen Handtuch-Poncho?
Wie ein normales Handtuch: in der Maschine bei 30-40°. Da er aus Baumwolle ist, vermeiden Sie Weichspüler (er verfilzt die Schlingen und verringert die Saugfähigkeit) und trocknen Sie ihn, wann immer möglich, an der Luft.